Naturheilpraxis Güntert Güntert Katia - kant. appr. Naturheilpraktikerin - Zentralstrasse 35 - CH-8212 Neuhausen


Orthomolekulare Therapie - bringt die stoffliche Balance

Orthomolekulare
Der Ausdruck „orthomolekular“ bedeutet soviel wie „richtige Moleküle“ und wurde 1968 von dem Begründer dieser Medizin, dem Biochemiker und zweifachen Nobelpreisträger Linus Pauling geprägt.

Das Prinzip der orthomolekularen Medizin ist in den USA seit über 10 Jahren als offizielles Heilverfahren anerkannt. Bei dieser Therapieform werden kurzzeitig höher dosierte Mengen an Vitaminen, Mineralstoffen, Fettsäuren, Spurenelementen, Aminosäuren etc. verabreicht, um den Körper wieder in die stoffliche Balance zu bringen.

Orhomolekular-Therapeuten gehen davon aus, dass die Ursache vieler Krankheiten in Nährstoffmangeln oder Ungleichgewichten zu suchen ist.




Was ist Orthomolekular Medizin

Orthomolekulare

„Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Stoffen, die normalerweise im Körper vorhanden und zur Erhaltung der Gesundheit erforderlich sind" (Prof. Dr. Linus Pauling)

Zum Verständnis:
Orthomolekulare Medizin dient zur Behandlung von Krankheiten. Sie tut dies mit Stoffen, die normalerweise im Körper vorkommen, also keine fremdstoffartigen Arzneimitte sind.

 

 

 

 

Stoffe die normalerweise im Körper vorkommen, ja vorkommen müssen sind:

  • Vitamine
  • Spurenelemente
  • Mineralien
  • Aminosäuren
  • Fettsäuren


Was sind die Bedingungen für eine Wirksamkeit von orthomolekulären Stoffen?

Wie heisst es doch? „ Die Dosis macht das Gift!“

Für orthomolekulare Stoffe in vernünftiger Dosierung gilt das Gegenteil: „Die Dosis macht den Heilstoff!“
Werden Vitamine etc. in einem vernünftigen Dosisbereich hoch genug dosiert, so können Sie Wirkungen haben, die denen moderner Arzneimittel in nichts nachstehen.
Krankheiten können an ihrem Entstehungspunkt behandelt werden, Symptome werden nicht nur zugedeckt.